Aktion Augen auf unter den Finalisten des Hamburger Stiftungspreises

20. November 2014

Vorstandsvorsitzender der AWO Stiftung Claus Gotha, Senatorin Jana Schiedek und Fundraiserin  Christina von RumohrAm 11. November vergaben die Justizbehörde und die Gesellschaft Harmonie von 1789 im Rathaus zum fünften Mal den Hamburger Stiftungspreis. Zwar gewann das Kinder-Hospiz Sternenbrücke den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis, jedoch war die „Aktion Augen auf!“ einer der sechs Finalisten unter 40 Bewerbern. Senatorin Jana Schiedek bestätigte dem Vorstandsvorsitzenden der AWO Stiftung Aktiv für Hamburg Claus Gotha die Wichtigkeit des Projektes und machte Mut, die Arbeit wie bisher fortzusetzen. „Die Stiftungen bereichern auf unbezahlbare Weise das kulturelle, soziale, wissenschaftliche, wirtschaftliche und sportliche Leben unserer Stadt“, sagte Senatorin Schiedek.

Der zweite Preis ging an die Stiftung Kulturpalast Hamburg. Den dritten Platz teilen sich die Stiftung Hamburg Maritim und die Alexander Otto Sport Stiftung.

Bürgermeister Olaf Scholz (SPD) verglich die Stiftungen in Hamburg mit Seismografen: „Sie spüren Veränderungen auf. Sie mahnen und mischen sich ein. Obendrein setzen sie die Themen auf die Tagesordnung, die sonst unterzugehen drohen.“ Stiftungen verkörperten die besten Traditionen des freien, hanseatischen Bürgertums, sagte der Bürgermeister weiter.

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