Die Aktion

Herausführen von alten Menschen aus Einsamkeit, Verwahrlosung und Entwürdigung / Aufbau von quartiersnahen Netzwerken mit Fachleuten und Bürgern / Kampagne zur Mobilisierung der Bevölkerung / Schirmherr Wilhelm Wieben / Henning Voscherau, Julia Westlake und viele andere unterstützen die Aktion

Anlass der Aktion ist eine Studie des Instituts für Rechtsmedizin am UKE unter Leitung von Prof. Dr. Klaus Püschel, die im Juli 2009 aufgezeigt hat: Viel mehr Hamburgerinnen und Hamburger als angenommen leben am Ende ihres Lebens in einem prekären Zustand – zum Beispiel in Einsamkeit, mit dramatischer Unterernährung oder Durchliegestellen. „Zunehmende Altersarmut, Isolation und Verwahrlosung unter Hochaltrigen werden auch in Hamburg zu selten wahrgenommen, da sich viele Menschen in prekären Verhältnissen für ihre Situation schämen und dann nicht mehr am öffentlichen Leben teilnehmen“, sagte Claus Gotha, Vorstandsvorsitzender der AWO Stiftung Aktiv für Hamburg beim Aktionsstart. „Wir wollen dem entgegenwirken und möglichst vielen, die unwürdig altern, zu einem gesünderen und qualitativ besseren Leben verhelfen.“

Die „Aktion Augen auf!“ wird von einem wissenschaftlichen Beirat aus derzeit sechs Hamburger Wissenschaftlern und Ärzten fachlich begleitet. Zudem leitet Prof. Mary Schmoecker an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) eine begleitende Studie zur Evaluation der Arbeit.

Bereits vor Aktionsstart haben zahlreiche Institutionen mit der Stiftung Kooperationen vereinbart bzw. Einzelpersonen ihre Unterstützung zugesagt – dazu zählen beispielsweise die beiden Bezirksämter der Pilotstadtteile mit ihren Pflegestützpunkten und Seniorenberatungen, der Deutsche Hausärzteverband, die Kirchengemeinden Nord-Barmbek und St. Gabriel, die SAGA GWG sowie Dr. Henning Voscherau und NDR-Moderatorin Julia Westlake. Schirmherr Wilhelm Wieben steht ebenfalls mit großer Überzeugung hinter der Aktion: „Es kann nicht sein, dass in einer so reichen und kultivierten Stadt Menschen vereinsamen oder gar verwahrlosen. Ich bin fest davon überzeugt, dass wir mit dieser Aktion einen wichtigen Schritt für ein würdiges Altern in Hamburg vorankommen.“

Dank an die Glücks-Cent Aktion von Beiersdorf!

Checkübergabe 05.10.2016Auf der Betriebsversammlung der Beiersdorf AG am 5. Oktober 2016 überreichten Frau Prof. Manuela Rousseau (Leiterin Corporate Social Responsibility HQ, Beiersdorf AG) und Christoph Smuda, Betriebsratsvorsitzender der Beiersdorf AG  einen Scheck in Höhe von 4.045,70 Euro an die „Aktion Augen auf!“ der AWO Stiftung.

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Frauen in gemeinsamer Sache gegen Altersarmut

Zonta Club und Aktion Augen aufDer Zonta Club Hamburg Elbufer unterstützt die „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ und hilft somit insbesondere älteren Frauen in Hamburg, die von Armut und Einsamkeit betroffen sind.

 

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„Aktion Augen auf!“ jetzt auch in Mümmelmannsberg

Ein großer Dank an die Georg-Stilke-Stiftung: mit ihrer großzügigen Spende kann die „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ seit 1. Februar 2016 nun im sechsten Hamburger Stadtteil hochalten einsamen Menschen aus ihrer Isolation helfen.

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„Freiwillig tätig werden ist oft für beide Seiten ein Geschenk“

Norddeutschlands größte Freiwilligenmesse, die AKTIVOLI, fand dieses Jahr am 24. Januar 2016 statt. In der Hamburger Handelskammer trafen beispielsweise engagierte Hauptamtliche der AWO „Aktion Augen auf!“ mit interessierten Ehrenamtlichen zusammen.

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Weltseniorentag am 1.11: Armut und Einsamkeit im Alter machen krank!

Senioren fahren immer in den Urlaub und genießen ihre Rente? Dass dies längst nicht für alle gilt, zeigt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes: Demnach sind 16 Prozent der über 80-Jährigen einsam. Und: Knapp zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen.

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Steilshoop: Beim Sommergrillen für Seniorinnen und Senioren

Ein großes Dankeschön für das gelungene Fest am 9. Juli gab es von etlichen der rund 50 Gäste auf dem Sommergrillen für Seniorinnen und Senioren in der Martin-Luther-King-Kirche in Steilshoop.

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AWO-Aktionswoche auch in Hamburg

Einen gelungenen Auftakt der erstmaligen bundesweiten AWO-Aktionswoche feierten Besucherinnen bei einem bunten Programm aus Musik, Schminken, Spielen und vielem mehr am 13. Juni 2015 gemeinsam auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz.

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Gemeinsam für den guten Zweck auf dem Osterstraßenfest

„Ich finde das Projekt so interessant und wichtig, dass ich einem Herzensimpuls folge und es gerne unterstütze!“, so eine Passantin auf dem diesjährigen Osterstraßenfest am Stand der Aktion Augen, das ehrenamtlich von Mitarbeiterinnen der Firma Beiersdorf AG unterstützt wurde. Weiter Am Samstag, den 2. Mai 2015 warben Mitarbeiter/innen der „Aktion Augen auf!“ und der Beiersdorf AG auf dem Osterstraßenfest gemeinsam für das Thema „Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde.“ Mitarbeiterinnen der Aktion führten etliche Gespräche mit Eimsbüttelerinnen und Eimsbüttlern, um auf das Hilfsfangebot sowie auf die Not vieler älterer Menschen aufmerksam zu machen. Auch Claus Gotha, Vorstandsvorsitzender der AWO Stiftung, war mit dabei: „Wenn es uns heute gelungen ist, Nachbarinnen und Nachbarn im Stadtteil so zu sensibilisieren, dass sie ältere Menschen etwas verständnisvoller wahrnehmen und uns einbeziehen, wenn vielleicht Hilfe benötigt wird, freuen wir uns sehr.“ Mit guter Laune und tatkräftigem Einsatz verkauften die Beiersdorf-Mitarbeiterinnen beim angegliederten Benefiz-Flohmarkt etliche der von ihnen über mehrere Wochen lang eigens hierfür gesammelten Artikel. Es kamen einige Spenden zusammen, mit denen das Projekt der AWO Stiftung und damit einsame Seniorinnen und Senioren unterstützt werden können. Anklang bei den Besucher/innen des Straßenfestes fand Schwester Inge, die ehemalige Gemeindeschwester und Botschafterin der „Aktion Augen auf“, bei der man sich den Blutdruck messen lassen konnte und wertvolle Gesundheitstipps aus ihrer über 45-jährigen Berufstätigkeit erhielt. Auch die Schauspielerin und Kabarettistin Andrea Bongers, ebenfalls eine Botschafterin der Aktion, schaute vorbei.

„Ich finde das Projekt so interessant und wichtig, dass ich einem Herzensimpuls folge und es gerne unterstütze!“, so eine Passantin auf dem diesjährigen Osterstraßenfest am Stand der Aktion Augen, das ehrenamtlich von Mitarbeiterinnen der Firma Beiersdorf AG unterstützt wurde.

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Neu in Steilshoop: AWO-Hilfsangebot für Senioren

Bei der Eröffnung dabei waren auch AWO-Stiftungsvorsitzender Claus Gotha, Dorothee Martin von der GAGFAH Nord, die die Aktion fördert sowie Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff.

Ältere Menschen unterstützen und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit bewahren – das ist das Anliegen des neuen AWO-Beratungsbüros für Seniorinnen und Senioren in Steilshoop. Seit November 2014 hatte das Büro bereits seine Türen im Schreyerring geöffnet, nun wurde es offiziell eingeweiht.

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Danke, Eimsbüttel!

Spendenübergabe des Vereins Osterstraße an „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“

Spendenübergabe des Vereins Osterstraße an „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“. / Eimsbüttler sammeln 3.000 Euro für Ältere im Stadtteil. / Aktiv für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

 
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