Die Umsetzung

Eine Anlaufstelle in jedem Pilotstadtteil – Vernetzung von vielen Angeboten

Schon vor dem offiziellen Projektstart am 3. November 2010 haben wir viele Unterstützer gewinnen können: Ärzte, Apotheker, Pastoren, behördliche Beratungsstellen, Bürgernahe Beamte, Vereine, soziale Institutionen und viele andere wollen, dass die Aktion ein Erfolg wird. In den beiden Pilotstadtteilen Barmbek-Nord und Eimsbüttel hat die AWO Stiftung Aktiv für Hamburg mit je einer Koordinatorin Anlaufstellen geschaffen, an die sich Bürgerinnen und Bürger leicht wenden können: per Telefon über eine kostenlose Service-Nummer, per E-Mail oder in einem persönlichen Gespräch können Sie mit ihnen Kontakt aufnehmen, wenn Sie meinen, dass eine Mitbürgerin oder ein Mitbürger höheren Alters Unterstützung benötigt.

Diese Stadtteilkoordinatorinnen nehmen behutsam Kontakt zu der jeweiligen Person auf und sorgen dafür, dass sie die Versorgung und Hilfestellung bekommt, die ihr zusteht und die sie angesichts ihres Alters verdient – vor allem für solche Leistungen, die die Person bisher aus Unwissenheit, Scham oder anderen Gründen nicht in Anspruch genommen hat. Dabei werden die Beratungs- und Unterstützungsstellen sowie insbesondere die Pflegestützpunkte und Bezirklichen Seniorenberatungen mit einbezogen, die es bereits im jeweiligen Stadtteil gibt. Ziel der Aktion ist also nicht, Doppelstrukturen aufzubauen, sondern die vielen Angebote der Leistungsanbieter im Stadtteil, auch die anderer Wohlfahrtsverbände, neutral und fachübergreifend zusammenzuführen.

Kostenlose individuelle Hilfestellungen in den Stadtteilen

Wir haben Zeit! Mit unserer kostenlosen Beratung und Weitervermittlung an relevante Institutionen im gesamten Stadtteil helfen wir älteren Menschen, ihre Lebenssituation zu verbessern. Wir geben beispielsweise Hilfestellungen bei der Beantragung von gesetzlichen Leistungen sowie Informationen über Pflegedienste, zur Unterstützung bei der Haushaltsführung oder für die Ernährung. Auch kümmern sich unsere Ehrenamtlichen gerne im Rahmen eines kostenfreien Besuchsdienstes regelmäßig um Seniorinnen und Senioren.

Mehr als freundliche Anrufe: Guten Morgen Steilshoop!

Das Team von Guten Morgen Steilshoop!

Nicht nur der auffällige Flyer in Sprechblasenform sondern auch die Mehrsprachigkeit der Texte sorgte bei der Eröffnung von Guten Morgen Steilshoop! für großen Zuspruch bei den 40 Gästen.

Bild: Das Team von Guten Morgen Steilshoop!

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Dank an die Glücks-Cent Aktion von Beiersdorf!

Checkübergabe 05.10.2016Auf der Betriebsversammlung der Beiersdorf AG am 5. Oktober 2016 überreichten Frau Prof. Manuela Rousseau (Leiterin Corporate Social Responsibility HQ, Beiersdorf AG) und Christoph Smuda, Betriebsratsvorsitzender der Beiersdorf AG  einen Scheck in Höhe von 4.045,70 Euro an die „Aktion Augen auf!“ der AWO Stiftung.

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Frauen in gemeinsamer Sache gegen Altersarmut

Zonta Club und Aktion Augen aufDer Zonta Club Hamburg Elbufer unterstützt die „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ und hilft somit insbesondere älteren Frauen in Hamburg, die von Armut und Einsamkeit betroffen sind.

 

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„Aktion Augen auf!“ jetzt auch in Mümmelmannsberg

Ein großer Dank an die Georg-Stilke-Stiftung: mit ihrer großzügigen Spende kann die „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“ seit 1. Februar 2016 nun im sechsten Hamburger Stadtteil hochalten einsamen Menschen aus ihrer Isolation helfen.

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„Freiwillig tätig werden ist oft für beide Seiten ein Geschenk“

Norddeutschlands größte Freiwilligenmesse, die AKTIVOLI, fand dieses Jahr am 24. Januar 2016 statt. In der Hamburger Handelskammer trafen beispielsweise engagierte Hauptamtliche der AWO „Aktion Augen auf!“ mit interessierten Ehrenamtlichen zusammen.

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Weltseniorentag am 1.11: Armut und Einsamkeit im Alter machen krank!

Senioren fahren immer in den Urlaub und genießen ihre Rente? Dass dies längst nicht für alle gilt, zeigt eine aktuelle Erhebung des Statistischen Bundesamtes: Demnach sind 16 Prozent der über 80-Jährigen einsam. Und: Knapp zwei Drittel der Betroffenen sind Frauen.

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Steilshoop: Beim Sommergrillen für Seniorinnen und Senioren

Ein großes Dankeschön für das gelungene Fest am 9. Juli gab es von etlichen der rund 50 Gäste auf dem Sommergrillen für Seniorinnen und Senioren in der Martin-Luther-King-Kirche in Steilshoop.

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AWO-Aktionswoche auch in Hamburg

Einen gelungenen Auftakt der erstmaligen bundesweiten AWO-Aktionswoche feierten Besucherinnen bei einem bunten Programm aus Musik, Schminken, Spielen und vielem mehr am 13. Juni 2015 gemeinsam auf dem Gerhart-Hauptmann-Platz.

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Gemeinsam für den guten Zweck auf dem Osterstraßenfest

„Ich finde das Projekt so interessant und wichtig, dass ich einem Herzensimpuls folge und es gerne unterstütze!“, so eine Passantin auf dem diesjährigen Osterstraßenfest am Stand der Aktion Augen, das ehrenamtlich von Mitarbeiterinnen der Firma Beiersdorf AG unterstützt wurde. Weiter Am Samstag, den 2. Mai 2015 warben Mitarbeiter/innen der „Aktion Augen auf!“ und der Beiersdorf AG auf dem Osterstraßenfest gemeinsam für das Thema „Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde.“ Mitarbeiterinnen der Aktion führten etliche Gespräche mit Eimsbüttelerinnen und Eimsbüttlern, um auf das Hilfsfangebot sowie auf die Not vieler älterer Menschen aufmerksam zu machen. Auch Claus Gotha, Vorstandsvorsitzender der AWO Stiftung, war mit dabei: „Wenn es uns heute gelungen ist, Nachbarinnen und Nachbarn im Stadtteil so zu sensibilisieren, dass sie ältere Menschen etwas verständnisvoller wahrnehmen und uns einbeziehen, wenn vielleicht Hilfe benötigt wird, freuen wir uns sehr.“ Mit guter Laune und tatkräftigem Einsatz verkauften die Beiersdorf-Mitarbeiterinnen beim angegliederten Benefiz-Flohmarkt etliche der von ihnen über mehrere Wochen lang eigens hierfür gesammelten Artikel. Es kamen einige Spenden zusammen, mit denen das Projekt der AWO Stiftung und damit einsame Seniorinnen und Senioren unterstützt werden können. Anklang bei den Besucher/innen des Straßenfestes fand Schwester Inge, die ehemalige Gemeindeschwester und Botschafterin der „Aktion Augen auf“, bei der man sich den Blutdruck messen lassen konnte und wertvolle Gesundheitstipps aus ihrer über 45-jährigen Berufstätigkeit erhielt. Auch die Schauspielerin und Kabarettistin Andrea Bongers, ebenfalls eine Botschafterin der Aktion, schaute vorbei.

„Ich finde das Projekt so interessant und wichtig, dass ich einem Herzensimpuls folge und es gerne unterstütze!“, so eine Passantin auf dem diesjährigen Osterstraßenfest am Stand der Aktion Augen, das ehrenamtlich von Mitarbeiterinnen der Firma Beiersdorf AG unterstützt wurde.

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Neu in Steilshoop: AWO-Hilfsangebot für Senioren

    Bei der Eröffnung dabei waren auch AWO-Stiftungsvorsitzender Claus Gotha, Dorothee Martin von der GAGFAH Nord, die die Aktion fördert sowie Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff.

Ältere Menschen unterstützen und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit bewahren – das ist das Anliegen des neuen AWO-Beratungsbüros für Seniorinnen und Senioren in Steilshoop. Seit November 2014 hatte das Büro bereits seine Türen im Schreyerring geöffnet, nun wurde es offiziell eingeweiht.

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