Botschafter

Eine Vielzahl von Botschafterinnen und Botschaftern aus Politik, Wirtschaft, Kirche und Kultur unterstützen die „Aktion Augen auf!“:

Andrea Bongers, Schauspielerin und Kabarettistin aus Barmbek:

Andrea Bongers

„Ältere Menschen sind zunächst mal Menschen. Meistens Menschen, die ihren Beitrag zur Gesellschaft bereits geleistet haben. Ich finde, darauf sollten sie stolz sein dürfen und dafür respektiert werden. Es scheint, dass die da oben größere Sorgen haben als die Sorgen vom kleinen Mann auf der Straße. Und da kommt die ‚Aktion Augen auf!‘ ins Spiel – und die finde ich gut!“


Vera Cordes, Moderatorin des Gesundheitsmagazins „Visite“ im NDR-Fernsehen:

Vera Cordes

„Alt werden möchten alle, alt sein niemand. Und warum? Nicht nur aus Furcht vor Krankheit, sondern weil wir wissen, dass alten Menschen in dieser Gesellschaft nicht die nötige Würde und der angemessene Respekt entgegen gebracht werden. Deshalb: Augen auf und handeln wir heute schon so, wie wir später selbst einmal behandelt werden möchten. Die ältere Generation verdient Respekt und Anerkennung, und gerade die Armen und Schwachen brauchen unsere Unterstützung. Wir schaffen das locker. Was wir heute geben, erhalten wir morgen zurück.“


Pastor Rainer Hanno, Auferstehungskirche, Kirchengemeinde Nord-Barmbek:
Pastor Rainer Hanno

„Wir in Barmbek gehören zusammen, können aufeinander achten und uns gegenseitig zur Seite stehen, wenn wir es wirklich wollen. Ich will!“


Heidi Mahler, Schauspielerin des Ohnsorg-Theaters:

Heidi Mahler „Ich freue mich sehr, dass sich die AWO Stiftung mit der „Aktion Augen auf!“ ausdrücklich einer Bevölkerungsgruppe widmet, die leider in unserer Gesellschaft noch viel zu wenig Beachtung und Unterstützung findet.
Hochalte sozial isolierte Mitbürger, an der Armutsgrenze lebend und gesundheitlich erheblich eingeschränkt, sind häufig unversorgt und werden von ihrem Umfeld nicht wahrgenommen. Aber das Recht auf ein Leben in Menschenwürde darf nicht mit 80 Jahren aufhören! Alter geht uns alle an!“


Prof. Dr. med. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin, UKE:

Dr.med. Klaus Püschel Seine am 8. Juni 2009 veröffentlichte Studie zur Pflegesituation verstorbener Seniorinnen und Senioren aus Hamburg und dem Hamburger Umland informiert über den alarmierenden Zustand vieler älterer Menschen am Ende Ihres Lebens. Diese Studie ist Ausgangspunkt der „Aktion Augen auf!“.
„Ich finde das ganz besonders positiv, dass die AWO unsere Mahnungen aufgegriffen hat und eine praktische Hilfe vor Ort eingerichtet werden soll: Im Quartier, aufsuchend – so dass es eine Chance gibt, dass das, was wir theoretisch erarbeitet haben, nun auch praktisch umgesetzt wird. Und dass wir etwas lernen für diejenigen auf der Schattenseite des menschlichen Lebens.“


In dankbarer Erinnerung an unsere Gründungsbotschafter:

Helmut Schmidt, ehemaliger Bundeskanzler:

Helmut Schmidt„Alle Länder Europas gehören zu den alternden Gesellschaften, so auch Deutschland. Die Zahl der Kinder ist so weit gesunken, dass die Bevölkerung kontinuierlich abnimmt. Gleichzeitig werden die Menschen immer älter.
Eines der vielen sich daraus entwickelnden Probleme versucht die AWO Hamburg mit ihrer Initiative ‚Aktion Augen auf! – Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde‘ zu mildern. Die Idee, mit Hilfe eines Netzwerkes alten Menschen zu helfen, finde ich vorbildlich und unterstütze die Initiative deshalb aus vollem Herzen und wünsche viel Erfolg.“


Jenke von Wilmsdorff, Fernsehjournalist und Schauspieler

Jenke von Wilmsdorff„Es ist leider wie so oft im Leben: Alle reden, geloben und niemand unternimmt etwas. Und erst, wenn wir selbst im eigenen hohen Alter angekommen sind, werden wir schmerzhaft und voller Bedauern spüren, dass Worte allein nichts verändert haben.
Es muss selbstverständlich werden, dass ältere Menschen in Würde und sozialer Sicherheit mit dem dazugehörigen Respekt ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft bleiben. Das können wir nur erreichen, wenn wir eigenverantwortlich aktiv werden und unsere Stimme erheben. Ich unterstütze die „Aktion Augen auf!“ aus voller Überzeugung.“


Petra Schröder, Fachplanerin Offene Seniorenarbeit des Bezirksamtes Hamburg-Nord:

Petra Schröder „Die ‚Aktion Augen auf!‘ bietet die Chance, gemeinsam mit allen Akteuren die Versorgung hochbetagter Menschen zu optimieren. Zusammen nehmen wir die Herausforderung an, Bürgerinnen und Bürgern in unserem Bezirk im Alter die soziale Teilhabe zu ermöglichen und eine frühzeitige Versorgung zu sichern. Wir unterstützen die Aktion und wünschen allen Beteiligten gutes Gelingen.“


In dankbarer Erinnerung an unsere Gründungsbotschafter:

Dr. Henning Voscherau, ehemaliger Erster Bürgermeister:

Dr. Henning Voscherau„Die AWO zeigt mit der Aktion „Augen auf!“, dass sie diejenigen im Blick hat, die Unterstützung am Nötigsten brauchen. Entscheidend für das Miteinander in unserer Stadt ist, dass man sich darauf verlassen kann: Wir Hamburger lassen keinen über Bord gehen. Und schon gar nicht die Generation, die Hamburg aus Trümmern wieder aufgebaut und die Basis für seinen wirtschaftlichen Wiederaufstieg gelegt hat. Ich freue mich sehr über die Initiative und wünsche allen Beteiligten viel Erfolg.“


Margret Völker-Albert, Apothekerin in Eimsbüttel:

Margret Völker-Albert„Menschen kommen aufgrund finanzieller, seelischer oder körperlicher Not in Bedrängnis. Ihnen fehlen Kraft und Mut zur Re- und Integration in die Gemeinschaft. Die „Aktion Augen auf!“ möchte Hilfe vermitteln und wieder eine Perspektive fürs Leben geben. Schauen Sie nicht weg! Werden Sie Mithelferin oder Mithelfer und rufen Sie an!“


Julia Westlake, Moderatorin des „Kulturjournals“ im NDR-Fernsehen:

Julia Westlake
„Kleine Geste – große Wirkung: Mal bei einem schwierigen Brief helfen, eine kaputte Glühbirne auswechseln oder einfach nur da sein für den kleinen Schnack auf der Treppe. Ein bisschen Zeit zu schenken, das hilft schon enorm. Die vielen kleinen Hilfen im Alltag sind für alte Menschen so wertvoll!“


Volker Wiem, Marktleiter EDEKA Niemerszein in Eimsbüttel:

Volker Wiem
„Ich würde mich freuen, wenn jeder – vielleicht in seinem Hausflur, vielleicht auf seiner Etage – ein bisschen mehr die Augen aufmachen und darauf achten würde, was in seinem näheren Umfeld passiert. Wer weiß, ob man nicht selber mal in eine Situation kommt, in der man dankbar ist, wenn man Hilfe erhält. Das vergessen leider immer sehr viele.“


„Schwester Inge“ Schlüter, Gemeindeschwester in Eimsbüttel:

Schwester Inge Schlüter„In meiner über 42 jährigen Arbeit als Gemeindekrankenschwester habe ich immer wieder erlebt, dass man mit viel Geduld und Fingerspitzengefühl einen Zugang zu den vereinsamten Menschen bekommen kann. Ich habe immer helfen können, egal in welcher misslichen Lage sich diese Menschen befanden. Deshalb unterstütze ich die Aktion Augen auf, denn dieser Einsatz ist wichtig – er lohnt sich. Für uns und unsere Gesellschaft – bitte macht auch ihr mit!“

Neu in Steilshoop: AWO-Hilfsangebot für Senioren

    Bei der Eröffnung dabei waren auch AWO-Stiftungsvorsitzender Claus Gotha, Dorothee Martin von der GAGFAH Nord, die die Aktion fördert sowie Wandsbeks Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff.

Ältere Menschen unterstützen und gleichzeitig ihre Selbstständigkeit bewahren – das ist das Anliegen des neuen AWO-Beratungsbüros für Seniorinnen und Senioren in Steilshoop. Seit November 2014 hatte das Büro bereits seine Türen im Schreyerring geöffnet, nun wurde es offiziell eingeweiht.

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Danke, Eimsbüttel!

Spendenübergabe des Vereins Osterstraße an „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“

Spendenübergabe des Vereins Osterstraße an „Aktion Augen auf! Mehr Aufmerksamkeit für ein Altern in Würde“. / Eimsbüttler sammeln 3.000 Euro für Ältere im Stadtteil. / Aktiv für ein gutes gesellschaftliches Miteinander.

 
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AKTIVOLI-Freiwilligenbörse 2015 – wieder erfolgreich für die AWO

AKTIVOLI 2015Frei nach dem Motto „Steht jedem gut – 1 Freiwilligenjob von 1.000“ lud die 16. AKTIVOLI-Freiwilligenbörse zum großen Infotag rund ums Ehrenamt in die Handelskammer Hamburg ein. Mit dabei die vielfältigen Angebote der AWO Hamburg.

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Weihnachtsfeier in der Lenzsiedlung für Seniorinnen und Senioren

SeniorenweihnachtsfeierAm 9. Dezember 2014 fand im Bürgerhaus der Lenzsiedlung eine Weihnachtsfeier für Seniorinnen und Senioren der Lenzsiedlung statt. Veranstaltet haben das Fest die SAGA GWG, die Firma Bringezu sowie die „Aktion Augen auf!“. 

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Wunderbare Partnerschaft mit Beiersdorf

Aktion Augen auf!“ auf dem NIVEA Family Weihnachtsmarkt mit Erlösen von mehr als 23.000 Euro und über 2000 Besuchern

Beiersdorf AG, MitarbeiterDie „Aktion Augen auf!“ war einer von zwei Partnern für die NIVEA Family Days Weihnachtsaktion von Beiersdorf. Am 4. Dezember fand bei Beiersdorf der Nivea Family Weihnachtsmarkt statt, bei dem die Mitarbeiter/innen des Unternehmens ihre mit viel Liebe und Kreativität selbsthergestellten Produkte zugunsten der Aktion Augen auf sowie des Projektes climb verkauften. Die „Aktion Augen auf“ freut sich, Teil dieser wunderbaren Weihnachtaktion gewesen zu sein. (mehr …)

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Süße Lebkuchenmänner auf dem Eimsbütteler Weihnachtsmarkt

Lebkuchen Aktion Blick in die HütteZum Start der Weihnachtszeit veranstaltete die „Aktion Augen auf!“ zusammen mit EDEKA Niemerszein und dem Osterstraße e.V. eine „Lebkuchen verzier“- Aktion für Kinder. Rund 80 Lebkuchenmänner wurden von den Kleinen mit viel Freude liebevoll dekoriert. An diesem Nachmittag bot sich den Familien in fröhlich weihnachtlicher Atmosphäre eine schöne Aktion, die gleichzeitig auf die Lage vieler älterer hilfsbedürftiger Menschen sowie auf die Hilfsangebote der „Aktion Augen auf!“ hinwies. Neben den Spenden für das Projekt ergaben sich vor allem gute Gespräche mit den Eltern der kleinen Lebkuchenkünstler. (mehr …)

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Aktion Augen auf unter den Finalisten des Hamburger Stiftungspreises

Vorstandsvorsitzender der AWO Stiftung Claus Gotha, Senatorin Jana Schiedek und Fundraiserin  Christina von RumohrAm 11. November vergaben die Justizbehörde und die Gesellschaft Harmonie von 1789 im Rathaus zum fünften Mal den Hamburger Stiftungspreis. Zwar gewann das Kinder-Hospiz Sternenbrücke den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis, jedoch war die „Aktion Augen auf!“ einer der sechs Finalisten unter 40 Bewerbern. Senatorin Jana Schiedek bestätigte dem Vorstandsvorsitzenden der AWO Stiftung Aktiv für Hamburg Claus Gotha die Wichtigkeit des Projektes und machte Mut, die Arbeit wie bisher fortzusetzen. „Die Stiftungen bereichern auf unbezahlbare Weise das kulturelle, soziale, wissenschaftliche, wirtschaftliche und sportliche Leben unserer Stadt“, sagte Senatorin Schiedek. (mehr …)

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„Barmbek bruncht!“

Büfett mitten auf dem Bert-Kaempfert-Platz

Sonntag am 31. August war es zum zweiten Mal soweit: Zwischen 11 und 15 Uhr versammelten sich Alt und Jung, Groß und Klein zu einem köstlichen Büfett mitten auf dem Bert-Kaempfert-Platz nahe des Barmbeker Bahnhofs. Rund 70 Menschen genossen es, sich bei selbstmitgebrachtem Essen, Geschirr und Besteck und gutem Wetter gegenseitig besser kennenzulernen und auszutauschen. (mehr …)

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„Aktion Augen auf!“, der Hamburger Weg und zahlreiche Unterstützer ermöglichen Seniorinnen und Senioren ein Osteressen mit anschließendem Musikprogramm

Holger Kahlbohm, Aufsichtsratsvorsitzender der AWO Stiftung, betont die gesellschaftliche Relevanz des Engagements gegen Armut und Einsamkeit im Alter.

Seniorinnen und Senioren aus den Stadtteilen Eimsbüttel, Stellingen und Lokstedt folgten am Mittwoch, den 16. April, der Einladung zu einem Osteressen, das die „Aktion Augen auf!“ im Bürgerhaus Lenzsiedlung organisiert hatte. Ziel der Aktion war es, älteren Hamburgerinnen und Hamburgern für einen Nachmittag Lebensfreude zu schenken und den Gästen die Gelegenheit zum Kontakt und Austausch zu ermöglichen. (mehr …)

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Der Hamburger Weg und „Aktion Augen auf!“ sammeln Spenden für einen Osternachmittag zugunsten von Senioren

Der Hamburger WegAuch ältere Menschen möchten noch am Leben teilnehmen. Dies ist oft im Alter aus verschiedenen Gründen erschwert. Dennoch möchte die Aktion Augen auf“ gemeinsam mit dem Hamburger Weg Seniorinnen und Senioren die Möglichkeit bieten, sich bei einer besonderen Gelegenheit zu treffen und miteinander auszutauschen. Geplant ist eine Osterveranstaltung mit gutem Essen und einem musikalischen Rahmenprogramm im Café Veronika in der Lenzsiedlung. Noch bis zum 11. April können Spender/innen für die Senioren-Osterveranstaltung spenden. (mehr …)

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